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Wiesbaden, Oktober 2019

Nächste Heimspiele der Rhine River Rhinos

Wir sind gespannt auf die nächsten Heimspiele im Rhinos-Dome.
Kommen Sie vorbei, bringen Sie Geschäftspartner oder auch Ihre Familie mit, und lassen Sie uns die Rhinos zuhause so richtig anfeuern!

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Wiesbaden, August 2019

Unsere Anzeige für das Saisonmagazin der Rhine River Rhinos

Wenn Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam Sport treiben, kann man zu Recht von gelebter Inklusion sprechen – ein Vorbild für die gesamte Gesellschaft. Deshalb unterstützen wir die Rhine River Rhinos.

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Wiesbaden, Juli 2019

Wir sind Sponsor der Rhine River Rhinos

Ab der Saison 2019/2020 ist die Steinbauer Immobilien GmbH “Gold-Partner” der Rhine River Rhinos. Wir freuen uns sehr, eine der ehrgeizigsten Mannschaften im deutschen Rollstuhlbasketball zu unterstützen und werden das Team in der ersten Bundesliga tatkräftig anfeuern. Hier gibt`s weitere Infos zu den Rhine River Rhinos http://rhine-river-rhinos.de.

Wiesbadener Kurier, 16.07.2019, Seite 9, von André Domes

Presseartikel „Die Kleinen gucken in die Röhre“

Büros sind in der Landeshauptstadt absolute Mangelware – und baldige Entspannung ist nicht in Sicht WIESBADEN. Verteuerung, Angebotsknappheit, angespannter Markt – das sind Vokabeln, die in den vergangenen Jahren vor allem im Zusammenhang mit dem Wiesbadener Mietwohnungsmarkt fallen.

Doch auch auf einem anderen Sektor des Immobilienmarkts sieht es schon seit längerer Zeit kaum anders aus – allenfalls ein bisschen schlechter. Büroflächen sind in der Landeshauptstadt absolute Mangelware und nachhaltige Entspannung ist so bald auch nicht in Sicht. Neue Flächen sind schnell wieder weg „Das Problem ist eigentlich einfach“, erklärt Makler Carlo Schöps. „Es kommt schlichtweg nichts an Angeboten spekulativ auf den Markt.“ Zwar seien in den vergangenen Jahren immer wieder Neubauprojekte entstanden oder, wie aktuell gerade dies- und jenseits der Berliner Straße, auch noch im Bau. Dort aber stehe fast immer schon ein großer Generalmieter fest, der bereits vor dem Bau einen Mietvertrag unterschrieben hat. Neben Konzernen aus der freien Wirtschaft seien gerade in der Landeshauptstadt auch die öffentlichen Verwaltungen als Großmieter aktiv. Sehr zur Freude der BVauherren: Die können mit den langfristigen Mietern ihr Investitionsrisiko bequem minimieren und die Gebäude auf die neuen Hausherren zuschneiden. „Dass aber jemand ein Bürohaus baut, und erst während der Bauphase vermarktet, kommt so gut wie gar nicht vor“, berichtet Schöps. „Wenn dann doch einmal Flächen angeboten werden, wie vor Kurzem beim Neubau in der Fischerstraße, stürzt sich alles drauf. Und schon ist wieder alles weg“, berichtet Reinhard Wetzig von der Steinbauer Immobilien GmbH. Die Leidtragenden der Entwicklung seien vor allem die Unternehmen mit kleinem oder mittlerem Flächenbedarf. Sie seien nicht nur nicht in der Lage, sich als Generalmieter in Projekte einzukaufen. Oft fehle ihnen auch das nötige Geld, in den vorhandenen Flächen in der Innenstadt zum Zuge zu kommen, meint Schöps: „Die Kleinen gucken momentan in die Röhre.“ In Innenstadtlagen hätten sich die Quadratmetermieten teilweise auf für Wiesbaden schwindelerregende 23 Euro entwickelt, berichtet Reinhard Wetzig. Und selbst die in weiten Teilen der Kernstadt üblichen 15 Euro seien für viele Unternehmen ein Grund, sich nach anderen Standorten umzusehen – innerhalb, aber auch außerhalb der Wiesbadener Gemarkung. Dabei seien nicht unbedingt die anderen Stadtzentren wie Mainz, Darmstadt oder Frankfurt die Hauptkonkurrenten, sondern Alternativen im Umland, wo es teilweise maßgeschneiderte Siedlungsprojekte gibt. „Wir verlieren ständig Unternehmen, die nach Gateway Gardens am Frankfurter Flughafen abwandern“, beobachtet auch Carlo Schöps, der wie Wetzig den größten Hinderungsgrund im Mangel an Grundstücken ausmacht. Hinzu komme, dass in Wiesbaden in den vergangenen Jahren auch Zehntausende Quadratmeter an Büroflächen weggefallen sind. Und das auch noch in für Bürokunden hochattraktiven Lagen wie dem Stresemann-Ring oder in der Lincoln-Straße. IHK appelliert an kommunale Planer Damit nicht noch mehr Unternehmen der Stadt den Rücken kehren, müssten dringend bebaubare Flächen ausgewiesen werden, finden beide Immo-Spezialisten. Damit treffen sie auch den Nerv der Industrie- und Handelskammer. „Wir brauchen einen passenden Match zwischen Angebot und Nachfrage, damit sich die Situation entspannt”, sagt Sabine Meder, Hauptgeschäftsführerin der IHK Wiesbaden. Die gewerblichen Mietpreise seien für Investitionen und bei Neuansiedlungen von großer Bedeutung. „Es müssen deshalb ausreichende Flächen für die Bedürfnisse unserer Unternehmen vorhanden sein, damit sie in Wiesbaden und Region erfolgreich arbeiten können!”. Eine andere Hürde, die dem Zusammenführen von Angebot und Nachfrage im Wege steht, sieht Reinhard Wetzig bei der Frage von Flächenteilungen: „Wenn ich als Eigentümer meine große Büroeinheit in zwei kleinere unterteilen will, kommen auf mich extrem lange Genehmigungsverfahren zu. Das schreckt ab.“

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Wiesbaden, Februar 2019

Büromarktbericht Wiesbaden 2018

“Wiesbadener Büromarkt auf dem Weg zur Vollvermietung.” Der Büromarktbericht Wiesbaden 2018 steht Ihnen ab sofort kostenfrei zum Download zur Verfügung.

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